Kulinarische Zeitreise durch Frankreich
Ab 2 Personen
Chateaubriand vom Rinderfilet „Der poetische Gaumenschmaus“
rosa gegrillt und am Tisch tranchiert mit Sauce Bernaise
und Gemüseplatte, Beilagen nach Wahl
Der Name geht auf den französischen Schriftsteller und Politiker François-René de Chateaubriand (1768–1848) zurück. Laut Larousse Gastronomique wurde dieses Gericht von dem persönlichen Koch Chateaubriands erfunden, während der Schriftsteller in London lebte. Dabei handelt es sich jedoch vermutlich um eine Legende. Das Steak à la Chateaubriand ist vor 1850 weder in Frankreich noch in England nachweisbar. Es gibt Hinweise darauf, dass diese Garnitur erst nach dem Tod Chateaubriands in einem Pariser Restaurant entwickelt wurde.
25,50 Euro p.P.
Als Beilagen servieren wir Ihnen zu Ihren Gerichten gerne zur Wahl:
Ofenkartoffel mit Sour cream, Röstkartoffeln, Kartoffelkroketten, Duftreis, Butterkartoffeln
Ab 2 Personen
Crêpe Suzette „Köstlicher Unfall“
am Tisch flambiert
Das Rezept wurde angeblich durch einen Zufall erfunden. Die bekannteste Anekdote beschreibt, dass am 31. Januar 1896 der britische Kronprinz, der spätere König Edward VII., im legendären Café de Paris in Monte Carlo, zu Gast war. Der 14-jährige Kochlehrling Henri Charpentier machte dort seine Ausbildung und sollte ihm und 18 Gästen anlässlich einer Silvesterfeierlichkeit am Tisch Pfannkuchen machen. Doch während Charpentier die Soße zubereitete, fing ein Likör plötzlich Feuer. Der Lehrling verzog keine Miene, probierte unauffällig, ob es gut schmeckt, tunkte die Crêpes in die entflammte Marinade, gab noch mehr Likör und Zucker hinzu und erklärte dem erstaunten Prinzen, dass dies ein neues Rezept sei. Edward kostete und war begeistert.
9,00 Euro p.P.




